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Die Anklage der Träume

  • Autorenbild: Sören
    Sören
  • 3. Apr. 2020
  • 1 Min. Lesezeit

Stell dir vor du liegst am Sterbebett und deine Zeit neigt sich langsam dem Ende entgegen. Und plötzlich stehen dort die vier größten Träume vor dir, die du in deinem Leben hattest, und schauen dich verärgert an. Sie sind enttäuscht, weil du nicht um Sie gekämpft hast. Sie sind verärgert weil du sie einfach links liegen lassen hast.



Du hast dir immer gesagt du bist ja noch jung und hast noch genug Zeit. Nun liegst du hier und kannst nicht glauben das du diese Träume nicht mehr umsetzen kannst.


Ich weiß es ist für viele nicht einfach sich mit dem Thema Tod und der Endlichkeit aus einander zusetzen. Doch es ist nun mal ein Teil unseres Lebens, ob wir wollen oder nicht, es gehört dazu.


Mein Ziel ist auch gar nicht euch Angst zumachen das dieses Leben einmal endet. Nein ich will nur das ihr euch euren Träumen und Zielen bewusst seid und sie nicht auf das – Das kann ich mal machen, wenn ich älter bin – Blatt in eurem Hinterkopf schreibt und es nie wieder rausholt. Ihr würdet es am Ende einfach bereuen euch nicht dahinter geklemmt zu haben.

Also verliert keine Zeit und geht die Dinge an!



Ein Traum ist solang ein Traum, bis ihr Ihm ein Ablaufdatum gebt,

dann wird er zu eurem Ziel.




 
 
 

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